Gladiators U19: 73:77 gegen Heidelberg

Denkbar knapp haben die Gladiators Trier in der U19-Bundesliga den ersten Heimsieg verpasst: Gegen den USC Heidelberg gab es eine knappe 73:77-Niederlage, nachdem die Trierer über weite Strecken in Führung gelegen hatten.

Ein paar Minuten benötigten sie, um ins Spiel zu finden. Die Gastgeber liefen früh einem kleinen Rückstand hinterher, konnten dann aber aufschließen und in den Schlusssekunden des ersten Viertels zum 23:23 gleichziehen.

Am Ende war es dann eine Mischung aus Pech und den stärkeren Nerven der Heidelberger: Die Gäste sicherten sich einen wichtigen Offensivrebound, versenkten fast alle Freiwürfe während Trier im entscheidenden Moment den Ball verlor. Letztendlich steht dennoch eine hervorragende Leistung des Teams zu Buche, die Hoffnung für die nächsten Wochen macht. 

Kevin Ney: „Ich bin sehr zufrieden mit dem Spiel. Man sieht eine deutliche Entwicklung im Team, wie wir zusammen spielen, wie wir zusammen verteidigen, wir haben eine sehr gute Teamchemie. DAs haben wir auch im Spiel gezeigt, wir haben mit viel Energie gespielt, die Bank hat auch sehr viel Energie mit ins Spiel gebracht. Heidelberg war sicher kein einfacher Gegner, gegen den wir ein gutes Spiel gemach haben; wir haben das Spiel bis zum Schluss spannend gehalten. Wir werden im Training jetzt noch mehr daran arbeiten, wie wir gegen Zonenverteidigung spielen. Wenn bald die Verletzten wieder dabei sind, bin ich überzeugt davon, dass wir unseren ersten Sieg einfahren werden.“