Zwangspause für den Capitano: RÖMERSTROM Gladiators müssen verletzungsbedingt auf Simon Schmitz verzichten

Kapitän Schmitz plagen starke Schmerzen im Fuß. Trierer Mannschaftsärzte haben Ödem festgestellt.

Die Nachrichten für die RÖMERSTROM Gladiators Trier an diesem Wochenende, sie könnten besser sein. Zunächst war da die Niederlage am Samstag bei den Nürnberg Falcons. Und dann wurde heute bekannt, dass Spielmacher Simon Schmitz für mindestens zwei Monate verletzungsbedingt ausfällt. Schon gegen Nürnberg konnte Schmitz nicht mitwirken, starke Schmerzen im Fuß verhinderten seinen Einsatz. Denn wie sich herausstellte, laboriert der Kapitän an einem ausgeprägten Ödem am Sprunggelenk.

„Zunächst einmal gilt mein größter Dank unseren Mannschaftsärzten, die Simons Verletzung sehr schnell diagnostiziert hat. Sie waren selbst betrübt über die schlechten Nachrichten und die lange Zwangspause, die jetzt für Simon ansteht“, sagt Achim Schmitz, Geschäftsführer der RÖMERSTROM Gladiators Trier. „Simon wünschen wir natürlich alles Gute und eine möglichst rasche Linderung“, so Schmitz weiter. Denn Blessuren dieser Art erfordern viel Geduld und können sich hinziehen.

Wohl erst in einigen Wochen können die Mannschaftsärzte der Gladiatoren Auskunft über den Heilungsverlauf und das weitere Vorgehen geben. Erst dann entscheidet sich, wie es für Simon Schmitz weitergeht. Im bisherigen Saisonverlauf kam der 29-jährige Schmitz in neun Spielen zum Einsatz. Durchschnittlich stand der Point Guard dabei 22:08 Minuten auf dem Parkett und erzielte im Schnitt 6,4 Punkte und 2,6 Korbvorlagen im Schnitt.

„Natürlich ist das ganz, ganz bitter. Denn wir verlieren einen Leistungsträger und Anführer für sehr lange Zeit“, sagt Geschäftsführer Schmitz. Jetzt ist es an Spielern wie Rupert Hennen und Kevin Smit, in die Bresche zu springen. Dass sie das können, haben sie bereits gezeigt. Etwa beim imponierenden Auftritt im ersten Viertel gestern gegen Nürnberg.