Vertragsauflösung aus privaten Gründen: Marc Hahnemann verlässt RÖMERSTROM Gladiators

Private Gründe zwingen Hahnemann zum Ende seines Engagements. Der 28-Jährige arbeitete seit dem Jahr 2018 in Trier als Assistant Coach.

Co-Trainer Marc Hahnemann verlässt das Team der RÖMERSTROM Gladiators Trier aus privaten Gründen auf eigenen Wunsch mit sofortiger Wirkung. „Marc Hahnemanns Wunsch zur Vertragsauflösung sind wir sofort nachgekommen, auch wenn das für uns mitten in der Saison nachvollziehbarerweise ein herber Verlust ist“, so Achim Schmitz, Geschäftsführer der RÖMERSTROM Gladiators Trier. „Wir können Marcs Gründe, über die Stillschweigen vereinbart wurde, absolut nachvollziehen und es gab keinen anderen Ausweg. Seine Entscheidung verdient größten Respekt, weil sie ihm nicht leichtgefallen ist.  Der Verein möchte sich an dieser Stelle ausdrücklich bei Marc für seine vorbildliche Arbeitseinstellung und -leistung bedanken. Er hat extrem viel für unsere Organisation getan und wir wünschen ihm für seine Zukunft nur das Beste.“

„Dass uns Marc jetzt verlässt, ist natürlich ein harter Schlag“, sagt auch Christian Held, Headcoach der RÖMERSTROM Gladiators Trier. „Marc war für mich eine extrem wichtige Unterstützung in der täglichen Arbeit und hatte seinen Anteil an unseren Erfolgen als Team. Jetzt muss es darum gehen, nochmals enger zusammen zu rücken.“ Aktuell führen die Verantwortlichen der Gladiators intensive Gespräche mit einem möglichen Nachfolger, dessen Bekanntmachung aus formellen Gründen erst in Kürze erfolgen kann. „Jetzt müssen wir als Organisation zeigen, dass wir ein echtes Team sind und gemeinsam eine neue Lösung finden. Ich bin mir sicher, dass wir auch diese Herausforderung erfolgreich meistern werden“, sagt Achim Schmitz.

Seit der Saison 2018/2019 hatte Marc Hahnemann in Trier als Assistenztrainer gearbeitet, nachdem er zuvor verantwortungsvolle Positionen insbesondere im Damen-Basketball innehatte. So war Hahnemann u.a. Co-Trainer der deutschen Damen-Nationalmannschaft. In den vergangenen Monaten erwarb der Norddeutsche die A-Trainerlizenz des Deutschen Basketball Bundes. „Vielen Dank an Achim Schmitz, Andre Ewertz, Christian Held und das gesamte Team für das Vertrauen, die Möglichkeit, diese Erfahrungen gemacht zu haben und Teil dieses Vereins gewesen zu sein“, so Marc Hahnemann, scheidender Co-Trainer der Trierer. „Ich wünsche der Mannschaft und dem gesamten Verein alles Gute und viel Erfolg.“