Zweites Auswärtsspiel in Folge. RÖMERSTROM Gladiators reisen in den hohen Norden zu den ROSTOCK SEAWOLVES.

Nach der Niederlage in Paderborn wartet in Rostock der nächste schwere Gegner auf die Gladiatoren.

Das Auswärtsspiel gegen die Uni Baskets Paderborn gilt es schnellstmöglich abzuhaken und aus den Köpfen zu bekommen. Gegen gut aufgelegte Westfalen verloren die Gladiatoren schnell den Anschluss an die Partie und mussten sich letztlich deutlich geschlagen geben. Bereits am Dienstag reisen die Trierer Profibasketballer nun an die Ostsee, genauer gesagt nach Rostock. Neun Spiele konnten die SEAWOLVES bisher absolvieren und stehen mit sieben Siegen auf dem ersten Tabellenplatz der BARMER 2. Basketball Bundesliga.

In Rostock wird es für die Gladiatoren auch zu einem dreifachen Wiedersehen mit alten Bekannten kommen. Christian Held, Gladiators-Coach der letzten zwei Jahre, arbeitet in Rostock als Assistent vom ehemaligen Bundestrainer Dirk Bauermann. Mit Flügelspieler Stefan Ilzhöfer und Center Till Gloger wechselten ebenso zwei Spieler aus den letztjährigen Gladiators-Kadern nach Mecklenburg-Vorpommern. Im Gegenzug wechselte Centerspieler Kalidou Diouf aus Rostock nach Trier.

Stärkste Spieler im sehr ausgeglichenen Roster der SEAWOLVES sind die Guards Behnam Yakchali, Rain Veideman und Forward Sid-Marlon Theis. Im Durchschnitt punkten insgesamt sechs Spieler der Rostocker zweistellig. Mit Ronalds Zakis musste ein Leistungsträger bereits verletzungsbedingt verabschiedet werden, sein Ersatz Keith Wright zeigt mit durchschnittlich 13 Punkten und 6 Rebounds jedoch, dass er die entstandene Lücke ausfüllen kann. Ergänzt wird das Team durch Chris Carter, Leistungsträger im letztjährigen Aufstiegskader der NINERS Chemnitz, Nachverplichtung Jarelle Reischel, der zuletzt für Vechta in der ersten Basketball Bundesliga spielte und Point Guard Brad Loesing, der letzte Saison bei Science City Jena stark aufspielte.

„Die SEAWOLVES sind einer der klaren Favoriten in unserer Liga. Sie haben eine hochqualitative Mannschaft und wollen aufsteigen. Sie spielen sehr solide und stellen jeden Gegner vor eine große Herausforderung. Vor allem auf den kleinen Positionen sind sie unglaublich stark und tief besetzt, dort haben sie Spieler mit Erstliga-Niveau“, schätzt Headcoach Marco van den Berg den kommenden Gegner aus Rostock ein.