Abschied bei den Gladiatoren der Zukunft. David Weidert verlässt den Gladiators Trier e.V..

Seit 2015 war Weidert in verschiedenen Funktionen für den Nachwuchs der Trierer Profibasketballer tätig.

David Weidert verlässt den Gladiators Trier e.V. nach insgesamt sechs Jahren. Zuletzt war Weidert als Mini-Koordinator für das Projekt „Gladiatoren in der Schule“ verantwortlich, im Zuge dessen zahlreiche Basketball-AG’s in Grundschulen der Stadt Trier und Umgebung angeboten werden. Auch die AOK Grundschulliga gehörte zu Weiderts Verantwortungsbereich. Dazu bildete er Übungsleiter und Mini-Trainer aus und wirkte als Coach bei der Entwicklung der Gladiatoren von Morgen entscheidend mit. Vor kurzem absolvierte Weidert erfolgreich den Lehrgang für die B-Trainerlizenz des DBB. Nun zieht es David Weidert aus privaten Gründen nach Mainz, um näher bei seiner Freundin zu sein und sein Studium abzuschließen.

„Mit David verlässt uns ein langjähriges und sehr geschätztes Mitglied der Gladiatoren-Familie. Er hat in seiner Zeit bei den Gladiators in mehreren Funktionen entscheidend an der sehr positiven Entwicklung der Jugendarbeit mitgewirkt. Wir bedanken uns bei David für die vielen Jahre der tollen Zusammenarbeit, sein Engagement für den Trierer Basketball und wünschen Ihm alles Gute und viel Erfolg in seiner neuen Heimat“, sagt Peter Hoffenbach, 1. Vorsitzender des Gladiators Trier e.V..

Aktuell bereitet Weidert seine Nachfolgerin Stefanie Scherer auf die Aufgabenbereiche im Nachwuchs der RÖMERSTROM Gladiators vor. „Glücklicherweise konnten wir für David bereits eine Nachfolgerin finden, die den Verein kennt und Davids Aufgaben gewissenhaft fortführen wird“, so Hoffenbach weiter.

„Für mich als gebürtigen Trierer war es natürlich immer etwas Besonderes Teil des Profibasketballs in meiner Heimatstadt zu sein. Ich wollte nicht von außen zusehen, sondern den Trierer Basketball mitgestalten – was ich nun sechs Jahre machen durfte. Ich bin dem Vorstand des e.V., Peter Hoffenbach und Eric Demmer sehr dankbar für das Vertrauen, was sie in mich gesetzt haben und die Verantwortung die ich übernehmen durfte. Auch Nachwuchskoordinator Kevin Ney gilt mein größter Dank für seine Unterstützung und die tolle Zusammenarbeit über die letzten Jahre. Da wir im Jahre 2015 eine neue und professionelle Jugendarbeit aufbauen mussten, bin ich dankbar und auch stolz darauf, was wir in den letzten sechs Jahren gemeinsam geleistet haben. Mir fällt der Abschied wirklich schwer, da ich viele Spieler über Jahre begleiten durfte und mir die Jungs wirklich ans Herz gewachsen sind. Auch die anderen Trainer und die Office-Teams der letzten Jahre haben viel in den Trierer Basketball investiert und so ist es nicht leicht, sich nach der langen Zeit von dieser tollen Gemeinschaft zu verabschieden“, sagt David Weidert.